3-Fach gegen Schmerz

Erfahren sie mehr über Symptome, Ursachen & Behandlungsmöglichkeiten.

Was verursacht Halsschmerzen?

Nasskaltes Wetter, trockene Heizungsluft und schwankende Temperaturen beeinträchtigen das Immunsystem im Winter und reizen die Atemwege, was zu Halsschmerzen führen kann, da schädliche Erreger schlechter abgewehrt werden können. Aber auch im Sommer sind Halsschmerzen keine Seltenheit: Klimaanlagen, frösteln nach dem Baden im See oder trockene Luft im Flugzeug können Halsschmerzen begünstigen.

Reizung der Schleimhäute
Auslöser für Halsschmerzen ist meist eine durch Viren oder Bakterien verursachte Entzündung. Halsschmerzen können aber auch aufgrund einer Reizung der Atemwege wie beispielsweise trockene Luft, Staub oder durch Rauchen entstehen. Aber auch lautes Rufen und viel Sprechen können Halsschmerzen und besonders Heiserkeit verursachen, da zum einen die Stimme überlastet und zum anderen die Rachenschleimhäute gereizt werden. Bei Halsschmerzen sind die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum meistens angeschwollen, rötlich und entzündet. Es kommt zu Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden und Schmerzen beim Sprechen. Durch den Rachen sind Nase und Hals durchgängig verbunden, weshalb bei Erkältungsinfektionen häufig Schnupfen und Halsweh zusammen oder kurz nacheinander auftreten, da sich schädliche Erreger leicht verbreiten können.

Halsschmerzen können Teil einer Erkältung/Grippe sein
Eine Erkältung beginnt eher mild und startet oft mit Halsschmerzen. Andere Symptome wie Schnupfen und Husten folgen etwas später und lösen Halsschmerzen ab. Fieber ist bei einer Erkältung eher selten – und wenn, dann ist oft nur eine leicht erhöhte Temperatur messbar. Es kann bis zu zwei Wochen dauern bis die Symptome einer Erklältung abgeklungen sind.

Eine Grippe hingegen beginnt oft heftig und ohne Vorwarnung. Symptome wie Halsschmerzen, Husten, Gliederschmerzen und auch hohes Fieber treten gleichzeitig und intensiver auf als bei einer Erkältung. Dafür sind die Symptome einer Grippe aber oft nach einer Woche wieder verschwunden.

Wie entstehen Halsschmerzen?

Halsschmerzen sind schmerzhafte Empfindungen im Hals, die häufig von Schluckbeschwerden begleitet werden. Mit der Atemluft gelangen permanent Viren, Bakterien und andere Keime in den Mund- und Rachenraum. Bei der Atmung durch die Nase werden ein Grossteil der schädlichen Partikel durch feinste Flimmerhärchen herausgefiltert. Bei der Mundatmung fehlt die Funktion der Flimmerhärchen, aber dafür unterstützen unter anderem die sich in der Rachenschleimhaut befindlichen Immunzellen die Aufgabe der Infektabwehr. Bei kalten Temperaturen ziehen sich die Blutgefässe in der Rachenschleimhaut zusammen, um nicht an Wärme zu verlieren. Dadurch vermindert sich jedoch auch die Durchblutung der Schleimhäute und die Immunzellen können das Gewebe schlechter erreichen. Wenn nun schädliche Erreger eingeatmet werden, können sich diese somit einfacher ansiedeln und vermehren. Die Schleimhäute werden gereizt und es entsteht eine Entzündung im Mund- und Rachenraum.

Halsschmerzen als natürliche Reaktion
Eine Entzündung ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf schädliche Stoffe mit dem Ziel, diese zu entfernen und Schäden vorzubeugen. Als Teil der Entzündungsreaktion schwellen die Schleimhäute an, wodurch wieder vermehrt Immunzellen in das Gewebe geschwemmt werden, um die schädlichen Erreger abzutransportieren. Die Schwellung bewirkt aber auch einen Druck auf die Nervenenden, was dann über die Nevenleitbahnen an das Hirn als «Schmerzen im Hals» weitergeleitet wird. Darüber hinaus werden als Teil der Entzündungsreaktion auch Botenstoffe ausgeschüttet, welche direkt die Nervenzellen stimulieren und so eine Schmerzempfindungen auslösen.

Wie behandelt man Halsschmerzen?

Eine lokale Behandlung mit desinfizierenden und schmerzstillenden Lutschtabletten eignet sich, die Entzündung und die Schmerzen gezielt zu lindern. Aber nicht nur die Wirkstoffe, sondern auch das Lutschen selber lindert den Schmerz, da der Speichelfluss dadurch angeregt wird und somit die Schleimhäute befeuchtet werden. Das fördert die Regeneration der Rachenschleimhaut.

Tipps zur Vorbeugung und schnelleren Genesung

  • 1. Atmen Sie durch die Nase. Die Nase filtert Partikel wie beispielsweise Viren oder Bakterien aus der Atemluft heraus, erwärmt und befeuchtet die eingeatmete Luft, wodurch einer Reizung der Schleimhäute vorgebeugt werden kann.
  • 2. Sorgen Sie für ausreichend Luftfeuchtigkeit. Die Befeuchtung der Atemluft in ihrem Zuhause oder Büro beugt einer Austrockung der Schleimhäute vor.
  • 3. Trinken Sie viel. Trinken sie Wasser oder Tee um die Rachenschleimhäute zu befeuchten. Säurehaltige Getränke wie beispielsweise Fruchsäfte sind weniger geeignet, da sie die Schleimhäute zusätzlich reizen. Kamillentee oder Salbeitee können bei der Bekämpfung der Entzündung unterstützend wirken.
  • 4. Halten Sie Hände, Füsse, Kopf und den Halsbereich warm. Wärme sorgt für eine gute Durchblutung der Atemwegsschleimhäute. Die Immunzellen, welche die Infektion bekämpfen, können so einfacher ins Gewebe gelangen.
  • 5. Vermeiden Sie Lebensmittel die den Hals reizen. Greifen Sie auf halbfeste, flüssige, warme und gewürzfreie Lebensmittel zurück.

Was verursacht
Halschmerzen?

Nicht nur nasskaltes Wetter kann das Immunsystem belasten. Auch lautes Rufen oder trockene Luft können die Atemwege reizen und so Halsschmerzen hervorrufen.

Was verursacht Halsschmerzen?

Nasskaltes Wetter, trockene Heizungsluft und schwankende Temperaturen beeinträchtigen das Immunsystem im Winter und reizen die Atemwege, was zu Halsschmerzen führen kann, da schädliche Erreger schlechter abgewehrt werden können. Aber auch im Sommer sind Halsschmerzen keine Seltenheit: Klimaanlagen, frösteln nach dem Baden im See oder trockene Luft im Flugzeug können Halsschmerzen begünstigen.

Reizung der Schleimhäute
Auslöser für Halsschmerzen ist meist eine durch Viren oder Bakterien verursachte Entzündung. Halsschmerzen können aber auch aufgrund einer Reizung der Atemwege wie beispielsweise trockene Luft, Staub oder durch Rauchen entstehen. Aber auch lautes Rufen und viel Sprechen können Halsschmerzen und besonders Heiserkeit verursachen, da zum einen die Stimme überlastet und zum anderen die Rachenschleimhäute gereizt werden. Bei Halsschmerzen sind die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum meistens angeschwollen, rötlich und entzündet. Es kommt zu Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden und Schmerzen beim Sprechen. Durch den Rachen sind Nase und Hals durchgängig verbunden, weshalb bei Erkältungsinfektionen häufig Schnupfen und Halsweh zusammen oder kurz nacheinander auftreten, da sich schädliche Erreger leicht verbreiten können.

Halsschmerzen können Teil einer Erkältung/Grippe sein
Eine Erkältung beginnt eher mild und startet oft mit Halsschmerzen. Andere Symptome wie Schnupfen und Husten folgen etwas später und lösen Halsschmerzen ab. Fieber ist bei einer Erkältung eher selten – und wenn, dann ist oft nur eine leicht erhöhte Temperatur messbar. Es kann bis zu zwei Wochen dauern bis die Symptome einer Erklältung abgeklungen sind.

Eine Grippe hingegen beginnt oft heftig und ohne Vorwarnung. Symptome wie Halsschmerzen, Husten, Gliederschmerzen und auch hohes Fieber treten gleichzeitig und intensiver auf als bei einer Erkältung. Dafür sind die Symptome einer Grippe aber oft nach einer Woche wieder verschwunden.

Wie entstehen
Halsschmerzen?

Am Anfang von Halsschmerzen steht eine Abwehrreaktion des Körpers auf schädliche Erreger. Nur, warum muss die Reaktion derartig schmerzhaft ausfallen?

Wie entstehen Halsschmerzen?

Halsschmerzen sind schmerzhafte Empfindungen im Hals, die häufig von Schluckbeschwerden begleitet werden. Mit der Atemluft gelangen permanent Viren, Bakterien und andere Keime in den Mund- und Rachenraum. Bei der Atmung durch die Nase werden ein Grossteil der schädlichen Partikel durch feinste Flimmerhärchen herausgefiltert. Bei der Mundatmung fehlt die Funktion der Flimmerhärchen, aber dafür unterstützen unter anderem die sich in der Rachenschleimhaut befindlichen Immunzellen die Aufgabe der Infektabwehr. Bei kalten Temperaturen ziehen sich die Blutgefässe in der Rachenschleimhaut zusammen, um nicht an Wärme zu verlieren. Dadurch vermindert sich jedoch auch die Durchblutung der Schleimhäute und die Immunzellen können das Gewebe schlechter erreichen. Wenn nun schädliche Erreger eingeatmet werden, können sich diese somit einfacher ansiedeln und vermehren. Die Schleimhäute werden gereizt und es entsteht eine Entzündung im Mund- und Rachenraum.

Halsschmerzen als natürliche Reaktion
Eine Entzündung ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf schädliche Stoffe mit dem Ziel, diese zu entfernen und Schäden vorzubeugen. Als Teil der Entzündungsreaktion schwellen die Schleimhäute an, wodurch wieder vermehrt Immunzellen in das Gewebe geschwemmt werden, um die schädlichen Erreger abzutransportieren. Die Schwellung bewirkt aber auch einen Druck auf die Nervenenden, was dann über die Nevenleitbahnen an das Hirn als «Schmerzen im Hals» weitergeleitet wird. Darüber hinaus werden als Teil der Entzündungsreaktion auch Botenstoffe ausgeschüttet, welche direkt die Nervenzellen stimulieren und so eine Schmerzempfindungen auslösen.

Wie behandelt man
Halsschmerzen?

Mit diesen praktischen Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Halsschmerzen lindern Sie das lästige Kratzen im Hals.

Wie behandelt man Halsschmerzen?

Eine lokale Behandlung mit desinfizierenden und schmerzstillenden Lutschtabletten eignet sich, die Entzündung und die Schmerzen gezielt zu lindern. Aber nicht nur die Wirkstoffe, sondern auch das Lutschen selber lindert den Schmerz, da der Speichelfluss dadurch angeregt wird und somit die Schleimhäute befeuchtet werden. Das fördert die Regeneration der Rachenschleimhaut.

Tipps zur Vorbeugung und schnelleren Genesung

  • 1. Atmen Sie durch die Nase. Die Nase filtert Partikel wie beispielsweise Viren oder Bakterien aus der Atemluft heraus, erwärmt und befeuchtet die eingeatmete Luft, wodurch einer Reizung der Schleimhäute vorgebeugt werden kann.
  • 2. Sorgen Sie für ausreichend Luftfeuchtigkeit. Die Befeuchtung der Atemluft in ihrem Zuhause oder Büro beugt einer Austrockung der Schleimhäute vor.
  • 3. Trinken Sie viel. Trinken sie Wasser oder Tee um die Rachenschleimhäute zu befeuchten. Säurehaltige Getränke wie beispielsweise Fruchsäfte sind weniger geeignet, da sie die Schleimhäute zusätzlich reizen. Kamillentee oder Salbeitee können bei der Bekämpfung der Entzündung unterstützend wirken.
  • 4. Halten Sie Hände, Füsse, Kopf und den Halsbereich warm. Wärme sorgt für eine gute Durchblutung der Atemwegsschleimhäute. Die Immunzellen, welche die Infektion bekämpfen, können so einfacher ins Gewebe gelangen.
  • 5. Vermeiden Sie Lebensmittel die den Hals reizen. Greifen Sie auf halbfeste, flüssige, warme und gewürzfreie Lebensmittel zurück.